the counterstrike of truth

Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt. Emile Zola , französischer Romanschriftsteller des Naturalismus

Purnululu National Park nahe der Argyle Diamond Mine, Australien

Farblose (weisse) diamanten

Die wichtigsten Kriterien bilden die berühmten 4 C´s:

1) Color (die Farbe)

2) Carat (das Gewicht - 1 Karat = 0,2 Gramm)

3) Cut (der Schliff)

4) Clarity (die Reinheit)

farbige diamanten

Bei den farbigen Diamanten kommt es in erster Linie darauf an, dass die Farbgebung natürlichen Ursprungs ist. Neben den sonst üblichen Kreterien spielt vor Allem die Farbintensität eine grosse Rolle. Selbst die wertvollsten farbigen Diamanten der Welt können Einschlüsse aufweisen, was dem Diamanten eine besondere Note verleihen kann.

Der KOI-Diamant

Links der 32 Karat schwere, einzigartig funkelnde "KOI", dessen Namensgebung der Diamant den schönen und sehr wertvollen japanischen Koi-Fischen zu verdanken hat.

 

Er wurde erst Anfang des Jahrhunderts im Kongo gefunden und war in seinem Rohzustand mit einem Gewicht von über 60 Karat zunächst als Industriediamant klassifiziert worden.

diamanten als kapitalanlage

Manchmal lassen sich Investoren durch irreführende Medienberichte dazu hinreissen, ihre Diamanten zu schnell wieder abzugeben, wodurch Ihnen bis zu 7 stellige GEWINNE abhanden kommen können.  Die KOH-I-NOOR Diamonds AG brachte beispielsweise 1993 einen von Natur aus farbigen Diamanten für 37.000 DM auf den Markt. Wenige Wochen später bestand der Käufer auf eine Rückabwicklung des Kaufs, da er in der Zeitschrift "Finanztest" (Stiftung Warentest") von einem "Grauen Kapitalmarkt" las und  das Unternehmen damit in Zusammenhang brachte.

Fakt ist: Die KOH-I-NOOR erwarb den Stein zurück. Interessenten liessen nicht lange auf sich warten und der Diamant wechselte erneut seinen Besitzer, dieses Mal allerdings für 90.000 DM. Dem Erstkäufer gingen damit in etwa 35.000 DM verloren. Heute schätzt man den Wert dieses einzigartigen Diamanten im 7stelligen € Bereich. Nun sind derartige Schnäppchen natürlich nicht unbedingt an der Tagesordnung. Regulär erwirtschaftete das Unternehmen dennoch für seine Kunden In der Wiederveräußerung im Durchschnitt stattliche 11-13% p.a.

Die KOH-I-NOOR Diamonds AG war das erste deutsche Unternehmen der Branche, welches bereits 1994 mit einer Webpräsenz im Internet vertreten war und wurde um die Jahrtausendwende aufgelöst.

Die Wiederverkaufspraxis anderer Handelshäuser war eine ganz andere und verlief dagegen sehr viel langsamer oder wurde grundsätzlich zwar zugesagt, aber nicht umgesetzt. Es wurden sehr viel geringere Renditen erzielt, wenn überhaupt. Auch im Diamanthandelshaus RJF AG wurde stets Wert auf Qualität gelegt. Es gab damals wie heute eben auch die Kehrseite, Juweliere und Händler, welche minderwertige Diamanten zu viel zu hohen Preisen verkaufen, was jedoch Niemandem das Recht gibt, die gesamte Branche in Verruf zu bringen.

Man sollte wissen, dass nicht jeder Händler oder Juwelier die besonderen Steine, also die sehr Schwergewichtigen oder jene die von ihrer Farbgebung her sehr selten sind, überhaupt zu Gesicht bekommt, geschweige denn Zutritt zu solchen erhält oder diese einkaufen kann.

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Die Rio Tinto Group besitzt die Argyle Mine in Australien, welche für die Förderung seltener, ausgefallener rosafarbener Diamanten sowie einer großen Menge an Rohdiamanten für industrielle Zwecke bekannt ist. Die Gruppe besitzt ausserdem 40% der Diavik Mine in Kanada in Partnerschaft mit der Dominion Diamond Corporation. Die Produktionskapazität beträgt in etwa 22 Millionen Karat pro Jahr. Wenn Sie die CFD-Aktie der Rio Tinto Group handeln möchten, eröffnen Sie einfach ein Handelskonto direkt hier bei MAMFX.

Perth - antwerpen - new York - London

Der "UNIQUE PINK" Diamant mit einem Gewicht von 15,38 Karat ist einer der grössten pinkfarbenen Diamanten der Welt. Schätzwert: In etwa 35 Millionen Euro. Im Jahre 2016 erzielte er einen Auktionserlös von 21,9 Millionen Britischen Pfund.

the Pinkdiamondbrokers

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Rechts: Extrem selten violett farbener Rohdiamant. Fundort: Australien

1,8 Millionen trilogie

Eine Münz-Trilogie im Wert von 1,8 Millionen US-Dollar mit farbigen Diamanten, welche in der Argyle Mine von Rio Tinto gefunden wurden, sind auf der Perth Mint vorgestellt worden. Die australische Trilogie besteht aus drei 1-Kilogramm-Münzen aus Gold, Platin und Rotgold, von denen jede ein anderes einheimisches Tier aufweist. In jede ist entweder ein rosa, violett-rosa oder violetter Diamant verarbeitet.

Die Steine wurden in der Argyle-Mine von Rio Tinto (ASX: RIO) in der östlichen Kimberly-Region ans Tageslicht befördert. Eine der Münzen, die zu 99,99% aus Gold besteht, zeigt zwei Kookaburras auf einem Holzzaun, die einen runden Diamanten im Brillantschliff von 0,47 Karat betrachten. Die aus 99,95% reinem Platin gefertigte Känguru-Münze zeigt das Beuteltier in einer Outback-Ebene mit einem ausgefallenen dunkelgrau-violetten Diamanten im Smaragdschliff von 0,46 Karat. Und die Gold-Koala-Münze mit einem Goldgehalt von 91,7% zeigt das Tier unter einem Eukalyptusbaum neben einem seltenen intensiv rosafarbenen Diamanten im Smaragdschliff von 0,58 Karat. Diese Trilogie wurde in der Perth Mint 2017 Kollektion veröffentlicht und ist einzigartig.

Die Argyle-Mine fördert mehr als 90% der rosafarbenen Diamanten der Welt, aber weniger als 0,1% aller dort gefundenen Steine sind rosa.


Rot ist die seltenste natürlich vorkommende Farbgebung. Wie auch bei den pinkfarbenen Diamanten geht man davon aus, dass das rote Leuchten von einer Deformierung des Diamantkristallgitters herrührt.

Die Argyle Mine in Australien hat auch die schönsten blauen Diamanten zu Tage gefördert. Sie haben etwas magisches an sich. Die bläuliche Färbung entsteht durch einen Anteil an Bor Atomen, welche den Kohlenstoff an einigen Positionen des Kristallgitters ersetzen. Dadurch tritt eine Lichtabsorption im sichtbaren Bereich des elektromagnetischen Wellenspektrums auf, genauer gesagt im gelben Wellenlängenbereich, der Komplementärfarbe von Blau.


Extrem selten und wunderschön. Man sagt, Diamanten seien die (Freuden) Tränen Gottes ...

Sir Gabi Tolkowsky

Der Centenary Diamond (273,85 Karat) wird vom Gemological Institute of America mit der Farbe River D eingestuft, der höchste Grad bei einem farblosen Diamanten. Er ist innen und außen makellos. Der Diamant wurde 1986 mit einem Rohgewicht von 599 Karat geborgen. Geschliffen weist der Centenary 247 Facetten auf - 164 auf dem Stein und 83 auf seiner Rundiste. Nie zuvor war eine so hohe Anzahl von Facetten auf einen Diamanten poliert worden. im Februar 1991 wurde er von Gabi Tolkowsky vollendet.

Ein Diamant dieser Kategorie ist schier unbezahlbar und würde auf einer Auktion einen Preis von mindestens 100.000.000 US-Dollar erzielen.

source of rare beauty