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Riesiges Vorkommen seltener Erden in japanischen Gewässern entdeckt, womit das Monopol Chinas auf diese für die Technik wertvollen Mineralien und Spurenelemente fällt.


 

Brexit: Theresa May preist Großbritannien als künftiges Steuerparadies an

 

 

Mit heftiger Kritik an Angela Merkel hat einer der führenden deutschen Unternehmer die „Bürger“ zum Widerstand aufgerufen. Die Kanzlerin sei „nie eine Demokratin“ gewesen, sagte der Eigentümer von Knorr-Bremse, Heinz Hermann Thiele: „Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“ Das Demokratieverständnis der Kanzlerin verglich er mit dem eines Machthabers im Kongo. Das Bürgertum sollte das nicht mehr hinnehmen und Widerstand leisten, forderte der mit 11,8 Milliarden US-Dollar Vermögen zu den 100 reichsten Menschen der Welt gehörende Unternehmer. 

 

Der Aufsichtsrat des Industriekonzerns LINDE AG, Wolfgang Reitzle, wirft der grossen Koalition unter Angela Merkel (CDU) vor, mit falschen Weichenstellungen den Wohlstand des Landes aufs Spiel zu setzen. Es mache ihn sprachlos, wie "lässig und faktenignorierend die Politik in Deutschland bei Themen wie der Energiewende Grundsatzentscheidungen trifft", sagte der Topmanager der "WELT". "Die gesamtwirtschaftlichen Folgen werden nicht betrachtet".

 

 

 

 

 

die furcht der eu vor dem austritt eines selbstbewussten königreichs

Der BREXIT könnte der Beginn der Zerschlagung der EU in ihrer heutigen Form werden.  Die Angst der EU, Grossbritannien könnte vom Austritt profitieren indem es nach dem Austritt wirtschaftlich besser dasteht als noch als Mitglied, ist sehr groß. Denn andere Länder könnten dem Beispiel folgen und wieder zu ihrer Souveränität zurückfinden.


Für den Erfolg stehen England viele Türen offen, als da wäre beispielsweise eine rigorose Steuererentlastung für Unternhmen und Bürger, sowie eine Deregulierung des Marktes oder Freihandelsabkommen mit Ländern die nicht der EU angehören, wie den USA und anderen. Theresa May kündigte bereits an, das Vereinigte Königreich zu einem Steuerparadies zu machen.


Nicht ohne Grund plädiert Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, plötzlich nach einer ausgedehnten Verlängerung zum Verbleib der Briten in der EU, nachdem das britische Parlament ein zweites Referendum mit breiter Mehrheit abgelehnt hat.


Die Anstrengungen der EU, Grossbritannien in der EU zu halten, scheitern offensichtlich. Die neugegründete BREXIT Partei von Nigel Farage überholt in Umfragen etablierte Parteien deutlich.

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