brokers MAM
( MULTI Account MANAGER )

brokers MAM

MAM ist ein im FOREX Handel gängiger Begriff und steht für:  - Multi Account Manager

                                                                                                          - Multi Allocation Modul

                                                                                                          - Merchants Account Manager

In diesem Modul können mehrere Kunden zur gleichen Zeit bedient werden. Der Broker kann verschiedene Einstellungen vornehmen und auch einzelne Konten ausschließen.

KUNDEN VON MAMFX WELCHE DIE VORTEILE DES MULTI ACCOUNT MANAGERS NUTZEN

Ärzte, Geschäftsleute, Ingenieure, Fabrikanten, Unternehmer und Unternehmen aus der gesamten Industrie, welche live dabei sein wollen, aber die nicht selbst die Zeit haben zu handeln, da ihr Berufs- oder Privatleben sie so sehr beansprucht, dass sie Positionen nicht zeitgerecht in den Markt hineingeben oder glattstellen könnten. 

Ein weiterer sinnvoller Aspekt zur Anwendung besteht, wenn keine zuverlässige Internetanbindung vorhanden ist. Oder nehmen Sie am MAM teil während Sie ihren Urlaub geniessen. Durch den Multi Account Manager muss niemand auf das interaktive Börsengeschehen und die damit einhergehenden Chancen verzichten. Ausgezeichnetes Money-Management!

 

Die Transparenz ist wie als wenn man selbst tradet = 100% Authentizität in Echtzeit. Während des Aufenthalts im MAM übernimmt das MAMFX Money-Management den aktiven Handel für den Kunden, welcher immer dabei zusehen kann.

kapitalabsicherung

Es geht nicht nur darum sein Kapital zu vermehren, sondern vor allem auch abzusichern. Dazu können Sie ohne Mehrkosten mehrere Konten in verschiedenen Währungen anlegen.  Von Vorteil ist außerdem, dass im Gegensatz zu Ihren Giro- sowie Sparkonten keine Auszahlungsbegrenzung , wie vor einigen Jahren schon in Zypern geschehen, stattfinden kann.

ES GILT AM MARKT FOLGENDE ANGEBOTE ZU UNTERSCHEIDEN
BINÄRE OPTIONEN:

Diese Broker sind möglicherweise nicht am echten Markt tätig. Diese Anbieter sind Market Maker und leben von Ihren Verlusten. Denn dies ist eine Art "Wette" mit der Sie nicht am realen Interbanken Markt teilnehmen.

SOCIAL TRADING:

Beim Social Trading schliessen Sie sich in der Regel den Erstbesten an. Dies bedeutet, daß Sie deren Orders im Verhältnis 1:1 handeln sollen. Das kann sehr schnell zu einem Totalverlust führen. Der "Trader" stellt sonst keinerlei Service zur Verfügung stellt.

MANAGED ACCOUNTS:

Dem Anbieter oder Trader liegt es nicht in erster Linie nur daran Gewinne für seine Kunden zu erwirtschaften, sondern er will möglicherweise nur hohe Lotzahlen generieren um "abzukassieren". Oder der Trader nutzt womöglich einen Market Maker als Broker welcher gegen ihn handelt. In jenen Kreisen stellt man sich nicht die Frage ob das Konto "platt" geht, sondern vielmehr in welcher Zeit.

neue richtlinien für broker,  die in der eu reguliert werden - ab August 2018

1. Hebel-Obergrenzen (Leverage-Limits) zwischen 30:1 und 2:1 bei Eröffnung einer Position durch Kleinanleger, die von der Volatilität des Basiswerts abhängig sind:


– 30:1 für Hauptwährungspaare;
– 20:1 für andere Währungspaare, Gold und wichtige Indizes;
– 10:1 für Rohstoffe (außer Gold) und andere Aktienindizes;
– 5:1 für Einzelwertpapiere und andere Basiswerte;
– 2:1 für Kryptowährungen;


2. Margin-Glattstellungsvorschrift (Margin-Close-out) auf Einzelkontobasis. Dabei wird der Prozentsatz der Margin, bei dem CFD-Anbieter ein oder mehrere CFD eines Kleinanlegers glattstellen müssen, standardisiert (50 % der erforderlichen Mindest-Margin);

3. Negativsaldoschutz auf Einzelkontobasis. Durch diese Maßnahme soll eine einheitliche Verlustbegrenzung für Kleinanleger gewährleistet werden, was aber Unsinn ist;


4. Anreizbeschränkung für CFD-Handel;


5. Standardisierte Risikowarnung, aus der u. a. der Prozentsatz der Kleinanlegerkonten des CFD-Anbieters hervorgeht, in denen Verluste verzeichnet werden.


Die möglichen Folgen: Erfahrene Trader, die absichtlich einen hohen Hebel suchen, werden auf Offshore-Broker beispielsweise in der Karibik oder dem Indischen Ozean ausweichen, wo sie die Freiheit im CFD-Handel finden, die sie haben wollen.

absurde eu-regulierungen

Der Alleinherrschaftswillen von EU-Lobbyisten erschwert oder gar verwehrt den Unternehmen und Bürgern den direkten Zugang zum Weltmarkt und macht ihn für Großanleger gefährlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch in Europa ein grosses Erwachen wie in den USA und europäischer Länder wie Italien, Polen, Österreich, Ungarn, Dänemark, u.a. stattfinden wird, ist aber gegeben. Mit dem Wegfall des NGO-Konstrukts "EU" könnten sich nicht nur die Unternehmen wieder entfalten, sodern das RECHT insgesamt, sowie die SICHERHEIT und FREIHEIT könnte dann in Europa wieder Einzug erhalten.

staatliche regulierung und unabhängige broker:

Es gibt an den Märkten aber auch noch andere, vor allem unabhängige Broker wie auch MAMFX, die sich keiner Regulierung unterstellen und ihren Kunden dennoch eine sichere Umgebung für das Trading bieten. Die Broker von MAMFX bieten eine Einlagensicherung bis zu 1 Million Euro. Das entspricht dem zehnfachen der Einlagensicherung von Banken innerhalb der EU und ist im Gegensatz zu dieser unantastbar!


Es kann sich auch um neue Broker handeln, die sich erst noch einen Namen machen wollen und zunächst einmal „auf Sparflamme“ agieren. Auch ein Broker ohne Regulierung kann demnach seriös sein und Ihnen fürs Trading womöglich sogar noch mehr Komfort und Zuverlässigkeit bieten als staatlich Kontollierte. Die Regulierung ist ein Geschäft, mit welchem unbequeme Konkurrenz der Wettbewerb erschwert und den Kunden Sicherheit (Schutz vor Totalverlusten) vermittelt werden soll, welche es aber tatsächlich gar nicht gibt. Selbst dann nicht, wenn eine Einlagensicherung geboten wird.


Privat- und Kleinanleger wollen sich nicht von der EU in die Schranken weisen lassen, denn in Wahrheit erleiden sie die größten Verluste mit Optionsscheinen und Zertifikaten, die massenweise seit Jahrzehnten von renommierten Banken am Fließband emittiert werden. Und auch hier soll mit "Einlagensicherungen" das Gefühl von Sicherheit vermittelt werden und der Schein gewahrt bleiben. Denn wenn es hart auf hart kommt, können sich EU-Bürger noch nicht einmal auf die Einlagensicherung von Privatkonten bei Banken innerhalb der EU (100.000 Euro) verlassen.


Im Rahmen einer groß angelegten Umfrage votierten 98% der Anleger gegen Restiktionen, vor allem im CFD-Handel.

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Broker und Kunden ausserhalb der europäischen union besser bedient

Wegen der neuen EU-Vorschriften ist es für Händler und Kunden sicherer einen Broker zu wählen, der außerhalb der EU reguliert wird. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist hierfür beispielsweise die SEC Securities zuständig, viele US Broker verfügen zusätzlich aber auch über eine EU-Lizenz, sodass dies für Sie grundsätzlich eine untergeordnete Rolle spielt. Für russische Broker ist die FFMS zuständig,  die BVIFSC für die Britischen Jungferninseln. Nehmen Sie mit internationalen Brokern aktiv und sicher am Handel teil.


Mit den neuen Regeln, welche nur für Broker innerhalb der EU gelten, sind jene international nicht mehr wettbewerbsfähig und werden quasi in den Ruin getrieben. Damit sind sämtliche dafürsprechenden Argumente dahin, einen Broker in der EU, geschweige denn in Deutschland, auszuwählen. Ob die Briten nach einem entgültigen Austritt aus der EU ihre Regulierungen wieder zurückfahren werden, bleibt abzuwarten. Ein solcher Schachzug wäre nicht nur schlau, sondern die Briten erwarten ihn von ihrer Regierung. Schliesslich haben sie im Referendum für die Freiheit und Unabhängigkeit von der EU gewählt. Die EU versucht in diesem Poilit-Poker offensichtlich den Finanzsektor der Briten weiter zu schwächen, noch dazu auf dem Rücken aller EU-Bürger und Unternehmen. Es wird Zeit aufzuwachen!

FOREX handel - hebel bis 1:1000
Wir STELLen IHNEN EINEN PRIVATBROKER

Der Broker den MAMFX bereitstellt, ist am Gewinn beteiligt, nicht aber an Verlusten. Wenn der Händler das Konto gegen die Wand fahren würde, täten wir nichts mehr an oder mit Ihnen verdienen. Folglich legen wir Wert darauf, dass sich die Konten unserer Kunden,  ob selbst gehandelt oder gemanaged, profitabel entwickeln.

 

Um im MAM partizipieren zu können ist eine Mindesteinlage von 500 Euro erforderlich.


Über das MAM kann der Händler die Positionen entsprechend des eingebrachten Kapitals der Gesamt Equity anpassen. Die Broker mit denen wir zusammen arbeiten sind KEINE Market Maker, sondern STP-Broker, was für "Straight-Through-Processing" steht. Das bedeutet, dass die Orders ohne Umwege und Verfälschungen direkt im globalen Marktgeschehen positioniert werden, so wie ein Broker oder Händler es vom Börsen Parkett in Frankfurt, London, New York oder Tokio aus nicht anders macht. Die Kurse wie Sie sie auf der Plattform sehen, sind authentisch und in Echtzeit.


Entspannen Sie sich und erleben oder beaufsichtigen Sie die Handelsaktivitäten live auf Ihrem Bildschirm!

eine handbreit wasser unterm kiel !

Es besteht die Möglichkeit mit nur 100 Euro / GBP / USD sein Konto zu kapitalisieren, allerdings empfehlen wir doch besser mindestens 10.000 Euro / GBP / USD auf das Konto zu stellen, auch und gerade dann wenn man selber handelt.


Die Märkte verhalten sich heutzutage teils sehr volatil und erfahrungsgemäß gibt sich auch der kleinste und vorsichtigste Anleger auf Dauer nicht mit Cent Beträgen als Gewinn zufrieden.

Er oder Sie erhöht auf kurz oder lang das Volumen derartig, dass einfach zu wenig "Polster" auf dem Konto vorhanden ist, als das die eingegebenen Positionen die Schwankungen am Markt dauerhaft überstehen könnten.


Je mehr Kapital verfügbar, mit desto weniger Risiko können Sie gutes Geld verdienen. Traden mit "Kleingeld" zu testen kann sich also eher kontraproduktiv auswirken, als wenn man von Anfang an einen mindestens fünfstelligen Betrag auf sein Konto stellt.

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